Trailrunning mit dem Salomon Speedcross 3

Vor einer ganzen Weile habe ich ja schonmal erwähnt, dass Trailrunning ein kleines großes Hobby von mir ist =) Wenn man im schönen Vorarlberg wohnt muss man auch nicht lange nach geeigneten Strecken suchen. Aber mal von vorn:

Was ist Trailrunning eigentlich?

Ich habe noch nie von einer echten Definition gehört aber kurz gesagt rennt man beim Trailrunning abseits von Straßen und Wegen. Fast schon obligatorisch ist dabei eine gewisse Steigung bzw. ein gewisses Gefälle. Offen gesagt ist diese Definition aber quatsch. Trailrunning findet genauso auf Wanderwegen, Mountainbike-Routen und Kiesstraßen statt.

Es geht einfach darum, von der eintönigen Rennerei zwischen Häuserblocks in die Natur zu kommen!

Beim Trailrunning verändert sich aber auch der „Fokus“. Während unzählige Jogger sich immer wieder in ihre Funktionsklamotten zwingen um 543,76 Kilokalorien zu verbrennen, schnürt der Trailrunner seine Schuhe mit einem dicken Grinser im Gesicht. Er muss sich nicht zwingen von der Couch aufzustehen, er lässt seinen Puls viel lieber von Anstrengung als von Navy CIS in die Höhe jagen!

Ich könnte jetzt noch ewig über die Philosophie weiterschreiben aber ich will nun etwas konkreter werden. Erstens verlinke ich euch zu, dem wohl berühmtesten aktiven Trailrunner, Kilian Jornet. Er und sein Sponsor Salomon produzieren jedes Jahr eine Web-Serie (Kilians Quest). Spektakulär! Hier gehts weiter!

Und zweitens schauen wir uns jetzt noch etwas Ausrüstung an. Für den Anfang braucht ihr nicht viel, vor allem wenn ihr schon Laufausrüstung habt.

Schuhe – Salomon Speedcross 3

Inzwischen sind unzählige Modelle auf dem Markt, die speziell für Trailrunning entwickelt wurden. Die französische Marke Salomon hat den Trend aber wohl als erstes entdeckt und entwickelt schon seit mehreren Jahren kontinuierlich an ihrer Ausrüstung.

Ich benutze bereits seit 2 Jahren den Salomon Speedcross. Und zwar in der CS-Version. Das steht für „ClimaShield“. Dabei handelt es sich um eine verstärkte Oberfläche die bereits sehr viel Wasser und schädliche Einflüsse von außen abhält aber die Atmungsaktivität nicht einschränkt. Natürlich ist es keine GoreText-Membran aber so bleibt der Schuh ganzjährig uneingeschränkt brauchbar!

Der Speedcross ist schon in seiner dritten Generation und für etliche Profis und Hobbyathleten erste Wahl! Sein Profil krallt sich in den Untergrund wie kaum ein anderer Schuh und trotzdem ist er sogar für das Rennen auf wirklich guten Wegen brauchbar. Außerdem ist er ziemlich tief gebaut, das beugt Umknicken vor. Immer ein Thema beim Trailrunning. Die Schnürung ist, wie von Salomon gewohnt, erste Sahne. Einfach zuziehen und in der Zunge verstauen.

Softshelljacke – Salomon Momentum

Gerade wenn man sich im Gelände und in den Bergen bewegt, geht es nicht mehr nur um „sich eine Grippe einfangen“ sondern um viel mehr. Trotzdem kann man zum Trailrunning nicht einfach eine beliebige Winterjacke mitnehmen. Es geht um Gewicht, Atmungsaktivität, Packmaß und Haltbarkeit.

In den letzten Jahren hat sich der Outdoor-Markt auf den Begriff „Softshell“ gestürzt. Nicht zu unrecht, aber es sollte jedem bewusst sein, dass Softshell-Material zwar viel aushält und in vielen Situationen passt aber keinen ECHTEN Wind- und Wetterschutz darstellt. Trotzdem ist eine gute Softshell-Jacke für viele Trailrunner nicht mehr wegzudenken. Sehr angenehmes Material, extrem atmungsaktiv, leicht und oft noch ein akzeptabler Windschutz.

Die Salomon Momentum ist genauso ein Modell. Sie ist für den Winter konzipiert, also perfekt für die kalte Jahreszeit wenn man warm und beweglich bleiben muss.

 

Im nächsten Post geht es dann um die ersten Schritte, Training und weitere Ausrüstung! Übrigens findet ihr die beiden Produkte, und so einiges mehr, auf 

http://www.zalando.de/ und im Laufshop von Zalando  http://www.zalando.de/running/ und für uns Österreicher  http://www.zalando.at/running/